03.11.2009
Presseinformation
Brandenburg! Rainald Grebe spielt mit seiner »Kapelle der Versöhnung« zur Eröffnung der transVOCALE 09
Frankfurt (Oder). Auf dem Kaminsims von Rainald Grebe wird es langsam eng. Am 26. November gesellt sich nämlich noch der transVOCALE-Preis 2009 noch zur Sammlung des mehrfach ausgezeichneten Sängers und Musikers hinzu. Im Anschluss an die Preisverleihung um 19.30 Uhr im Kleist Forum in Frankfurt (Oder) kann der bunte Holzvogel, der als Preis überreicht wird, allerdings zunächst auf dem Klavier Platz nehmen. Denn gemeinsam mit seiner „Kapelle der Versöhnung“ eröffnet Rainald Grebe im Kleist Forum das 6. Festival für Lied- und Weltmusik - die transVOCALE 09.
Zum zweiten Mal werden deutsche und polnische Künstler für ihre außergewöhnliche musikalische Schaffenskraft mit dem transVOCALE-Preis ausgezeichnet. Neben Rainald Grebe in diesem Jahr die polnische Sängerin und Pianistin Gaba Kulka, die eher zum Spektrum der alternativen Musik in Polen zählt und ihren Stil selbst als „progressive Popmusik“ bezeichnet.
„Es gibt Länder, wo was los ist! Es gibt Länder, wo richtig was los ist! Und es gibt ... Brandenburg. Brandenburg!“ Für die Jury des transVOCALE-Preises war klar, dass jemand, der mit solchen Spitzfindigkeiten Brandenburg prominent auf die Liederkarte der Republik gehievt hat, ausgezeichnet gehört. Auf dass Rainald Grebe am transVOCALE-Eröffnungsabend auf der Bühne spontan reimen kann: „Im Adlon ist heut' Nacht Hillary Clinton, in Frankfurt kann Grebe das Kleist Forum nicht finden. Brandenburg!“
Matthias Görnandt vom transVOCALE e.V., der als Jurymitglied die Auswahl für den spitzzüngigen Preisträger mittraf, ist sich sicher, dass Grebe zu Recht ausgezeichnet wird: „Rainald Grebes Lieder treffen absolut den Zeitgeist und sind immer originell. Seine politischen, klugen und witzigen Texte sowie seine Präsenz auf der Bühne sind ganz besonders.“ Das schwarze Klavier auf der Bühne, die weit aufgerissen Augen und seine spielerische Mimik und Gestik sind Grebes Markenzeichen. Dabei interpretiert Grebe seine Lieder mit impulsiver Stimme und viel Komik. Der gesprochene Gesang mit tiefem Klang und unzähligen Wortspielen machte seine Auftritte als Liedsänger populär. „Auch die gesamtkünstlerische Leistung, vor allem im vergangen Jahr, macht ihn zu einem würdigen Preisträger 2009“, so Matthias Görnandt weiter.
Rainald Grebe wurde am 14. April 1971 in Köln geboren und lebt heute in Berlin. Seit 2000 arbeitet der studierte Puppenspieler als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Theaterhaus in Jena. Daneben reüssierte er als Liedersänger und Kabarettist. Gaba Kulka ist Sängerin, Pianistin und Liedermacherin, die in ihrer Musik Elemente aus Jazz, Rock und Pop mit Einsprengseln aus Kabarett und Theater verbindet.
An den drei Festivaltagen der transVOCALE 2009 sind weitere 20 Bands und Einzelkünstler zu erleben. Unter anderem Dotschy Reinhardt, Manfred Maurenbrecher, Afenginn, L.U.C., das Soyka Kwintet, Śrubki, Rotfront und die Bolschewistische Kurkapelle spielen vom 26. bis 28. November im Kleist Forum in Frankfurt (Oder) sowie im SMOK und im Colegium Polonicum in Słubice. Weitere Infos unter www.transvocale.eu.
Karten für das Eröffnungskonzert kosten als Tageskarte 18 Euro, 16 Euro ermäßigt. Es gibt natürlich auch wieder den Festivalpass für alle drei Tage und alle Konzertorte zum Preis von 30 Euro und 25 Euro ermäßigt. Tickets unter Telefon 0335 40 10 120 und ticket@muv-ffo.de.
Presseinformation
Brandenburg! Rainald Grebe spielt mit seiner »Kapelle der Versöhnung« zur Eröffnung der transVOCALE 09
Frankfurt (Oder). Auf dem Kaminsims von Rainald Grebe wird es langsam eng. Am 26. November gesellt sich nämlich noch der transVOCALE-Preis 2009 noch zur Sammlung des mehrfach ausgezeichneten Sängers und Musikers hinzu. Im Anschluss an die Preisverleihung um 19.30 Uhr im Kleist Forum in Frankfurt (Oder) kann der bunte Holzvogel, der als Preis überreicht wird, allerdings zunächst auf dem Klavier Platz nehmen. Denn gemeinsam mit seiner „Kapelle der Versöhnung“ eröffnet Rainald Grebe im Kleist Forum das 6. Festival für Lied- und Weltmusik - die transVOCALE 09.
Zum zweiten Mal werden deutsche und polnische Künstler für ihre außergewöhnliche musikalische Schaffenskraft mit dem transVOCALE-Preis ausgezeichnet. Neben Rainald Grebe in diesem Jahr die polnische Sängerin und Pianistin Gaba Kulka, die eher zum Spektrum der alternativen Musik in Polen zählt und ihren Stil selbst als „progressive Popmusik“ bezeichnet.
„Es gibt Länder, wo was los ist! Es gibt Länder, wo richtig was los ist! Und es gibt ... Brandenburg. Brandenburg!“ Für die Jury des transVOCALE-Preises war klar, dass jemand, der mit solchen Spitzfindigkeiten Brandenburg prominent auf die Liederkarte der Republik gehievt hat, ausgezeichnet gehört. Auf dass Rainald Grebe am transVOCALE-Eröffnungsabend auf der Bühne spontan reimen kann: „Im Adlon ist heut' Nacht Hillary Clinton, in Frankfurt kann Grebe das Kleist Forum nicht finden. Brandenburg!“
Matthias Görnandt vom transVOCALE e.V., der als Jurymitglied die Auswahl für den spitzzüngigen Preisträger mittraf, ist sich sicher, dass Grebe zu Recht ausgezeichnet wird: „Rainald Grebes Lieder treffen absolut den Zeitgeist und sind immer originell. Seine politischen, klugen und witzigen Texte sowie seine Präsenz auf der Bühne sind ganz besonders.“ Das schwarze Klavier auf der Bühne, die weit aufgerissen Augen und seine spielerische Mimik und Gestik sind Grebes Markenzeichen. Dabei interpretiert Grebe seine Lieder mit impulsiver Stimme und viel Komik. Der gesprochene Gesang mit tiefem Klang und unzähligen Wortspielen machte seine Auftritte als Liedsänger populär. „Auch die gesamtkünstlerische Leistung, vor allem im vergangen Jahr, macht ihn zu einem würdigen Preisträger 2009“, so Matthias Görnandt weiter.
Rainald Grebe wurde am 14. April 1971 in Köln geboren und lebt heute in Berlin. Seit 2000 arbeitet der studierte Puppenspieler als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Theaterhaus in Jena. Daneben reüssierte er als Liedersänger und Kabarettist. Gaba Kulka ist Sängerin, Pianistin und Liedermacherin, die in ihrer Musik Elemente aus Jazz, Rock und Pop mit Einsprengseln aus Kabarett und Theater verbindet.
An den drei Festivaltagen der transVOCALE 2009 sind weitere 20 Bands und Einzelkünstler zu erleben. Unter anderem Dotschy Reinhardt, Manfred Maurenbrecher, Afenginn, L.U.C., das Soyka Kwintet, Śrubki, Rotfront und die Bolschewistische Kurkapelle spielen vom 26. bis 28. November im Kleist Forum in Frankfurt (Oder) sowie im SMOK und im Colegium Polonicum in Słubice. Weitere Infos unter www.transvocale.eu.
Karten für das Eröffnungskonzert kosten als Tageskarte 18 Euro, 16 Euro ermäßigt. Es gibt natürlich auch wieder den Festivalpass für alle drei Tage und alle Konzertorte zum Preis von 30 Euro und 25 Euro ermäßigt. Tickets unter Telefon 0335 40 10 120 und ticket@muv-ffo.de.
Weitere Informationen:
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Funk 0173/24 68 143
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
u.schirmack@muv-ffo.de
www.muv-ffo.de
Download: PDF
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Funk 0173/24 68 143
Platz der Einheit 1
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u.schirmack@muv-ffo.de
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