10.11.2009
Presseinformation
Der Vogel lüftet seinen Hut
6. transVOCALE macht vom 26. bis 28. November in 21 Konzerten Lust auf kritische Liedermacher und Weltmusik in Frankfurt (Oder) und Słubice
Das halbe Dutzend ist voll: Die transVOCALE, das deutsch-polnische Festival für Lied- und Weltmusik startet am 26. November zum sechsten Mal. Bei 21 Konzerten an zwei Spielorten diesseits und jenseits der Oder präsentieren sich Musiker nicht nur aus Deutschland und Polen. Auch aus Schweden, Brasilien, den USA, Dänemark, Großbritannien und sogar aus Äthiopien und Argentinien reisen sie an, um mit den hiesigen Musikliebhabern für drei Tage auf eine musikalische Weltreise zu gehen.
Was im letzten Jahr erfolgreich begann, wird in diesem Jahr fortgesetzt: Der transVOCALEPreis 2009 wird zum 2. Mal an deutsche und polnische Künstler verliehen. Mit Rainald Grebe und Gaba Kulka hat die Jury würdige Sieger gefunden. Beide Künstler werden zur Eröffnung am 26. November im Kleist Forum ausgezeichnet und geben mit einem Preisträgerkonzert etwas aus ihrem Repertoire zum Besten. Der transVOCALE e.V. zeichnet mit dem Preis herausragende Künstler aus, die Liedgut oder Weltmusik mit ihrer eigenen Note versehen haben und weiterentwickeln. Der Preis ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert und wird durch einen hölzernen, bunten Vogel versinnbildlicht, der am Eröffnungsabend überreicht wird.
Rainald Grebe, der deutsche Preisträger 2009, polarisiert und kritisiert. Mit seinen Liedern hält er, gespickt mit Nonsens, Satire und Humor, der Gesellschaft und, wie allseits bekannt, auch dem provinziellen Brandenburg seinen Spiegel vor. Rainald Grebe sei, ebenso wie Liedermacher Manfred Maurenbrecher, „so ein Spiegelvorhalter“, meint Frank Hammer vom transVOCALE e.V.: „Wir holen uns Leute in die Stadt, die uns den Spiegel unserer Provinzialität vorhalten und wir alle lachen darüber.“ Kritisch in Liedtexten und mit schrägen musikalischen Ansätzen selbstironisch mit sich umzugehen und sich weiterzuentwickeln mache die transVOCALE in ihrer künstlerischen Qualität einzigartig, so Hammer weiter.
Nach Festivaleröffnung und Preisträgerkonzerten am Donnerstag geben sich die Künstler am Freitag und am Samstag die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Denn bei der Nacht der deutschsprachigen Lieder am 27. November im Kleist Forum werden gleich vier Konzerte zu hören sein, darunter Manfred Maurenbrecher, ein weiterer kritischer Geist und raffinierter Liedermacher. Im Collegium Polonicum bieten dagegen Künstler aus Polen und Schweden auf drei Bühnen feinsten Hörgenuss. Auch am Samstag ist das Programm eng gestrickt. Insgesamt laden 11 Bands und Einzelkünstler dazu ein, die Provinz für einen Abend gegen einen Ausflug in die weite Welt der Musik zu tauschen und zwischen Kleist Forum und Colegium Polonicum auf die alljährliche „musikalische Weltreise zu Fuß“ zu gehen.
Wer mehr Details über die 21 Konzerte erfahren will, sollte einen der überall ausliegenden transVOCALE-Flyer studieren oder sich auf der Festivalseite unter www.transVOCALE.eu informieren. Übrigens verwandeln sich Kleist Forum und Collegium Polonicum in diesem Jahr sogar erstmals an zwei Abenden ganz praktisch in Bus-Bahnhöfe. Ein kostenloser Shuttle-Bus pendelt am Freitag- und am Samstagabend von 19.30 bis 0.00 Uhr im Halbstundenrhythmus zwischen Kleist Forum und Collegium Polonicum. Die Haltestellen sind in unmittelbarer Nähe zu den Haupteingängen.
Der Festivalpass zum Besuch aller 21 Konzerte ist für 30 Euro oder für 25 Euro (ermäßigt) erhältlich. Wie immer gilt: rechtzeitiges Erscheinen sichert Plätze. Wer nur an einem der drei Festival-Tage Zeit hat, kann die Tageskarte für 18 Euro oder für ermäßigt 16 Euro erwerben.
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Der Vogel lüftet seinen Hut
6. transVOCALE macht vom 26. bis 28. November in 21 Konzerten Lust auf kritische Liedermacher und Weltmusik in Frankfurt (Oder) und Słubice
Das halbe Dutzend ist voll: Die transVOCALE, das deutsch-polnische Festival für Lied- und Weltmusik startet am 26. November zum sechsten Mal. Bei 21 Konzerten an zwei Spielorten diesseits und jenseits der Oder präsentieren sich Musiker nicht nur aus Deutschland und Polen. Auch aus Schweden, Brasilien, den USA, Dänemark, Großbritannien und sogar aus Äthiopien und Argentinien reisen sie an, um mit den hiesigen Musikliebhabern für drei Tage auf eine musikalische Weltreise zu gehen.
Was im letzten Jahr erfolgreich begann, wird in diesem Jahr fortgesetzt: Der transVOCALEPreis 2009 wird zum 2. Mal an deutsche und polnische Künstler verliehen. Mit Rainald Grebe und Gaba Kulka hat die Jury würdige Sieger gefunden. Beide Künstler werden zur Eröffnung am 26. November im Kleist Forum ausgezeichnet und geben mit einem Preisträgerkonzert etwas aus ihrem Repertoire zum Besten. Der transVOCALE e.V. zeichnet mit dem Preis herausragende Künstler aus, die Liedgut oder Weltmusik mit ihrer eigenen Note versehen haben und weiterentwickeln. Der Preis ist mit jeweils 2.000 Euro dotiert und wird durch einen hölzernen, bunten Vogel versinnbildlicht, der am Eröffnungsabend überreicht wird.
Rainald Grebe, der deutsche Preisträger 2009, polarisiert und kritisiert. Mit seinen Liedern hält er, gespickt mit Nonsens, Satire und Humor, der Gesellschaft und, wie allseits bekannt, auch dem provinziellen Brandenburg seinen Spiegel vor. Rainald Grebe sei, ebenso wie Liedermacher Manfred Maurenbrecher, „so ein Spiegelvorhalter“, meint Frank Hammer vom transVOCALE e.V.: „Wir holen uns Leute in die Stadt, die uns den Spiegel unserer Provinzialität vorhalten und wir alle lachen darüber.“ Kritisch in Liedtexten und mit schrägen musikalischen Ansätzen selbstironisch mit sich umzugehen und sich weiterzuentwickeln mache die transVOCALE in ihrer künstlerischen Qualität einzigartig, so Hammer weiter.
Nach Festivaleröffnung und Preisträgerkonzerten am Donnerstag geben sich die Künstler am Freitag und am Samstag die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Denn bei der Nacht der deutschsprachigen Lieder am 27. November im Kleist Forum werden gleich vier Konzerte zu hören sein, darunter Manfred Maurenbrecher, ein weiterer kritischer Geist und raffinierter Liedermacher. Im Collegium Polonicum bieten dagegen Künstler aus Polen und Schweden auf drei Bühnen feinsten Hörgenuss. Auch am Samstag ist das Programm eng gestrickt. Insgesamt laden 11 Bands und Einzelkünstler dazu ein, die Provinz für einen Abend gegen einen Ausflug in die weite Welt der Musik zu tauschen und zwischen Kleist Forum und Colegium Polonicum auf die alljährliche „musikalische Weltreise zu Fuß“ zu gehen.
Wer mehr Details über die 21 Konzerte erfahren will, sollte einen der überall ausliegenden transVOCALE-Flyer studieren oder sich auf der Festivalseite unter www.transVOCALE.eu informieren. Übrigens verwandeln sich Kleist Forum und Collegium Polonicum in diesem Jahr sogar erstmals an zwei Abenden ganz praktisch in Bus-Bahnhöfe. Ein kostenloser Shuttle-Bus pendelt am Freitag- und am Samstagabend von 19.30 bis 0.00 Uhr im Halbstundenrhythmus zwischen Kleist Forum und Collegium Polonicum. Die Haltestellen sind in unmittelbarer Nähe zu den Haupteingängen.
Der Festivalpass zum Besuch aller 21 Konzerte ist für 30 Euro oder für 25 Euro (ermäßigt) erhältlich. Wie immer gilt: rechtzeitiges Erscheinen sichert Plätze. Wer nur an einem der drei Festival-Tage Zeit hat, kann die Tageskarte für 18 Euro oder für ermäßigt 16 Euro erwerben.
Weitere Informationen:
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Funk 0173/24 68 143
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
u.schirmack@muv-ffo.de
www.muv-ffo.de
Download: PDF
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Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Funk 0173/24 68 143
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