21.07.2010
Presseinformation
Vier Seiten mehr Kultur-Informationen und Interviews
Das neue Spielzeitheft für Kleist Forum und Konzerthalle ist da
Frankfurt (Oder). Welche Komponisten liebt die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg? Und welche Schwerpunkte möchte der neue Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) in seiner Amtszeit in Sachen Kultur setzen? Die Antworten gibt’s im neuen Spielzeitheft der Messe und Veranstaltungs GmbH für die Saison 2010/11. Auf insgesamt 56 Seiten – vier prallgefüllte Seiten mehr als im vergangenen Jahr – finden sich nicht nur Interviews mit Fachleuten in Sachen Kultur und Politik, sondern auch alle Informationen über Veranstaltungen im Kleist Forum, in der Konzerthalle und auf dem Messegelände. Ab sofort liegt das Heft in Kleist Forum und Konzerthalle, in der Tourist-Info, im Rathaus und im Amtshaus Goepelstraße sowie in den Vorverkaufsstellen in Frankfurt (Oder) und im Umland aus.
Das Angebot an Kulturveranstaltungen im Kleist Forum reicht von klassischen Opern wie „Romeo et Juliette“ des Staatstheaters Cottbus über komödiantische Stücke wie „Arsen und Spitzenhäubchen“ von den Uckermärkischen Bühnen Schwedt bis hin zu den moderneren Interpretationen von Klassikern und Kinder- und Jugendstücken durch das Hans Otto Theater Potsdam. „Wir können über unsere Partnerschaften innerhalb des Orchester- und Theaterverbundes auf das Repertoire der besten brandenburgischen Bühnen zurückgreifen und so ein vielfältiges Angebot bieten“, so Markus Wieners, Geschäftsführer der Messe und Veranstaltungs GmbH. Auch sei mit dem polnischen Teatr Wielki Poznań ein verlässlicher Partner für klassische Inszenierungen mit Anspruch mit im Boot, in dieser Saison mit der Ballettadaption von Joseph Haydns „Die Schöpfung“.
Neu in dieser Saison ist die Kooperation mit dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg und den Ruhrfestspielen Recklinghausen 2010, die im Rahmen der Kleist-Festtage neben dem mit dem Kleist-Förderpreis 2010 prämierten Stück „Warteraum Zukunft“ von Oliver Kluck noch zwei weitere, interessante Stücken von oder nach Heinrich von Kleist im Kleist Forum präsentieren werden. Ebenfalls neu ist die Kooperation mit dem Schlossparktheater Berlin. Dieter Hallervorden, Grand Seigneur der deutschen Kabarettlandschaft und Chef der Compagnie, hat bei seinen vier Inszenierungen in Frankfurt (Oder) bekannte Namen wie Hannelore Hoger, Ilja Richter, Peter Sattmann und Peter Schanze im Gepäck.
Ganz neu ab dieser Saison sind nicht nur die Kooperationspartner sondern auch die Künstlerische Leiterin der Messe und Veranstaltungs GmbH, Petra Paschinger. Ihr Ziel: die künstlerische Arbeit mit Laien und jungen Menschen und das Wiederauflebenlassen des Theaterjugendclubs sowie der Ausbau der grenzübergreifenden Arbeit mit polnischen Partnern. Vorstellen wird sie sich den Zuschauern zum ersten Mal beim Saisonauftakt mit Abonnentenempfang am 11. September 2010 ab 18.30 Uhr im Kleist Forum.
Dessen Namensgeber Heinrich von Kleist ist der bestimmende Name für die ganze Spielsaison, denn schon die Kleist-Festtage vom 5. bis 10. Oktober 2010 zeigen Interpretationen seiner Werke, die ihn einmal mehr modern und polarisierend zeigen. Auch das chorische Theaterspektakel „Käthchen“, dessen erster Teil im vergangenen Oktober 2009 Premiere auf dem Frankfurter Rathausplatz feierte, soll seine Fortsetzung am 9. Oktober auf der Słubicer Festwiese finden. „Die Feuerprobe“ heißt der zweite Teil, und nach den rund 1.500 Zuschauern hoffen alle beteiligten Sänger, Schauspieler und Bürger auf noch mehr Besucher des dreijährigen Bürger-Theaterprojektes, das in diesem Jahr einen Doppelnamen trägt. „Kasia“ ist die polnische Übersetzung des deutschen Käthchens.
Zwei Jubiläen ganz unterschiedlicher Art bringt das Jahr 2011. Im kommenden Jahr feiern das Kleist Forum und die Messe und Veranstaltungs GmbH 10-jähriges Bestehen. Einen Rückblick auf das vergangene Jahrzehnt und die Veranstaltungen anlässlich der Jubiläumstage rund um den 30. März 2011 gibt es auf mehreren Seiten. Und die Eröffnung des Kleist-Jahres am 4. März 2011 mit einem Festkonzert „Kleist-Kompositionen“ in der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ vereint das dichterische Feuer Kleists mit den Deutsch-Polnischen Musikfesttagen an der Oder vom 4. bis 13. März 2011, deren Startschuss ebenfalls mit diesem Konzert gegeben wird. Die Festival-Höhepunkte der Musikfesttage sind ein Film-Livekonzert der Dresdner Sinfoniker zum preisgekrönten Zeichentrickfilm „Waltz with Bashir“ und das Abschlusskonzert mit Verdis „Messa da Requiem“, das mit der ganzen Stimmgewalt der Frankfurter Chöre aufwarten wird.
Weitere Höhepunkte in der sanierten Konzerthalle sind die klerikalen Gesänge von „Gregorianka“ im Dezember und das 3. Education-Projekt des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, „Brundibár“. 35 Jahre hat die große 50-Register-Orgel im großen Konzertsaal schon „auf den Pfeifen“, Grund genug, dies mit einem besonderen Jubiläumskonzert am 26. Dezember zu feiern. Auch „Jazzix“ widmet sich in ihrem musikalischen Crossover-Projekt unter Einbeziehung der großen Orgel der ganzen Klangkraft dieses Instruments.
Die Spielzeit 2010/11 im Kleist Forum und in der Konzerthalle kommt – farbenfroh, lebendig und immer unterhaltsam. Damit Sie sich schon darauf einstimmen können, merken Sie sich schon zwei Termine vor: Am 11. September um 18.30 Uhr ist Saisonauftakt im Kleist Forum und am Sonntag, den 12. September 2009, öffnet die Konzerthalle wieder von 11 bis 18 Uhr zum traditionelle Tag der offenen Tür.
Im Anhang finden Sie für Ihre Berichterstattung ein Foto des Komödienklassikers „Die Feuerzangenbowle“ der Uckermärkischen Bühnen Schwedt unter der Regie von Gösta Knothe, der am 27. und 28. November 2010 im Kleist Forum zu sehen sein wird. Fotograf: Udo Krause.
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Vier Seiten mehr Kultur-Informationen und Interviews
Das neue Spielzeitheft für Kleist Forum und Konzerthalle ist da
Frankfurt (Oder). Welche Komponisten liebt die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg? Und welche Schwerpunkte möchte der neue Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder) in seiner Amtszeit in Sachen Kultur setzen? Die Antworten gibt’s im neuen Spielzeitheft der Messe und Veranstaltungs GmbH für die Saison 2010/11. Auf insgesamt 56 Seiten – vier prallgefüllte Seiten mehr als im vergangenen Jahr – finden sich nicht nur Interviews mit Fachleuten in Sachen Kultur und Politik, sondern auch alle Informationen über Veranstaltungen im Kleist Forum, in der Konzerthalle und auf dem Messegelände. Ab sofort liegt das Heft in Kleist Forum und Konzerthalle, in der Tourist-Info, im Rathaus und im Amtshaus Goepelstraße sowie in den Vorverkaufsstellen in Frankfurt (Oder) und im Umland aus.
Das Angebot an Kulturveranstaltungen im Kleist Forum reicht von klassischen Opern wie „Romeo et Juliette“ des Staatstheaters Cottbus über komödiantische Stücke wie „Arsen und Spitzenhäubchen“ von den Uckermärkischen Bühnen Schwedt bis hin zu den moderneren Interpretationen von Klassikern und Kinder- und Jugendstücken durch das Hans Otto Theater Potsdam. „Wir können über unsere Partnerschaften innerhalb des Orchester- und Theaterverbundes auf das Repertoire der besten brandenburgischen Bühnen zurückgreifen und so ein vielfältiges Angebot bieten“, so Markus Wieners, Geschäftsführer der Messe und Veranstaltungs GmbH. Auch sei mit dem polnischen Teatr Wielki Poznań ein verlässlicher Partner für klassische Inszenierungen mit Anspruch mit im Boot, in dieser Saison mit der Ballettadaption von Joseph Haydns „Die Schöpfung“.
Neu in dieser Saison ist die Kooperation mit dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg und den Ruhrfestspielen Recklinghausen 2010, die im Rahmen der Kleist-Festtage neben dem mit dem Kleist-Förderpreis 2010 prämierten Stück „Warteraum Zukunft“ von Oliver Kluck noch zwei weitere, interessante Stücken von oder nach Heinrich von Kleist im Kleist Forum präsentieren werden. Ebenfalls neu ist die Kooperation mit dem Schlossparktheater Berlin. Dieter Hallervorden, Grand Seigneur der deutschen Kabarettlandschaft und Chef der Compagnie, hat bei seinen vier Inszenierungen in Frankfurt (Oder) bekannte Namen wie Hannelore Hoger, Ilja Richter, Peter Sattmann und Peter Schanze im Gepäck.
Ganz neu ab dieser Saison sind nicht nur die Kooperationspartner sondern auch die Künstlerische Leiterin der Messe und Veranstaltungs GmbH, Petra Paschinger. Ihr Ziel: die künstlerische Arbeit mit Laien und jungen Menschen und das Wiederauflebenlassen des Theaterjugendclubs sowie der Ausbau der grenzübergreifenden Arbeit mit polnischen Partnern. Vorstellen wird sie sich den Zuschauern zum ersten Mal beim Saisonauftakt mit Abonnentenempfang am 11. September 2010 ab 18.30 Uhr im Kleist Forum.
Dessen Namensgeber Heinrich von Kleist ist der bestimmende Name für die ganze Spielsaison, denn schon die Kleist-Festtage vom 5. bis 10. Oktober 2010 zeigen Interpretationen seiner Werke, die ihn einmal mehr modern und polarisierend zeigen. Auch das chorische Theaterspektakel „Käthchen“, dessen erster Teil im vergangenen Oktober 2009 Premiere auf dem Frankfurter Rathausplatz feierte, soll seine Fortsetzung am 9. Oktober auf der Słubicer Festwiese finden. „Die Feuerprobe“ heißt der zweite Teil, und nach den rund 1.500 Zuschauern hoffen alle beteiligten Sänger, Schauspieler und Bürger auf noch mehr Besucher des dreijährigen Bürger-Theaterprojektes, das in diesem Jahr einen Doppelnamen trägt. „Kasia“ ist die polnische Übersetzung des deutschen Käthchens.
Zwei Jubiläen ganz unterschiedlicher Art bringt das Jahr 2011. Im kommenden Jahr feiern das Kleist Forum und die Messe und Veranstaltungs GmbH 10-jähriges Bestehen. Einen Rückblick auf das vergangene Jahrzehnt und die Veranstaltungen anlässlich der Jubiläumstage rund um den 30. März 2011 gibt es auf mehreren Seiten. Und die Eröffnung des Kleist-Jahres am 4. März 2011 mit einem Festkonzert „Kleist-Kompositionen“ in der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ vereint das dichterische Feuer Kleists mit den Deutsch-Polnischen Musikfesttagen an der Oder vom 4. bis 13. März 2011, deren Startschuss ebenfalls mit diesem Konzert gegeben wird. Die Festival-Höhepunkte der Musikfesttage sind ein Film-Livekonzert der Dresdner Sinfoniker zum preisgekrönten Zeichentrickfilm „Waltz with Bashir“ und das Abschlusskonzert mit Verdis „Messa da Requiem“, das mit der ganzen Stimmgewalt der Frankfurter Chöre aufwarten wird.
Weitere Höhepunkte in der sanierten Konzerthalle sind die klerikalen Gesänge von „Gregorianka“ im Dezember und das 3. Education-Projekt des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt, „Brundibár“. 35 Jahre hat die große 50-Register-Orgel im großen Konzertsaal schon „auf den Pfeifen“, Grund genug, dies mit einem besonderen Jubiläumskonzert am 26. Dezember zu feiern. Auch „Jazzix“ widmet sich in ihrem musikalischen Crossover-Projekt unter Einbeziehung der großen Orgel der ganzen Klangkraft dieses Instruments.
Die Spielzeit 2010/11 im Kleist Forum und in der Konzerthalle kommt – farbenfroh, lebendig und immer unterhaltsam. Damit Sie sich schon darauf einstimmen können, merken Sie sich schon zwei Termine vor: Am 11. September um 18.30 Uhr ist Saisonauftakt im Kleist Forum und am Sonntag, den 12. September 2009, öffnet die Konzerthalle wieder von 11 bis 18 Uhr zum traditionelle Tag der offenen Tür.
Im Anhang finden Sie für Ihre Berichterstattung ein Foto des Komödienklassikers „Die Feuerzangenbowle“ der Uckermärkischen Bühnen Schwedt unter der Regie von Gösta Knothe, der am 27. und 28. November 2010 im Kleist Forum zu sehen sein wird. Fotograf: Udo Krause.
Weitere Informationen:
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
u.schirmack@muv-ffo.de
www.muv-ffo.de
Download: PDF
Messe und Veranstaltungs GmbH
Sprecherin
Ute Schirmack
Tel 0335/40 10 400
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)
u.schirmack@muv-ffo.de
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