27.09.2011
Presseinformation
Kleist stellt die Vertrauensfrage
Kleist-Festtage mit dramatischen und literarischen Höhepunkten widmen sich im Kleist-Jahr 2011 zentraler Fragestellung des Dichters
Frankfurt (Oder). „Achtung: Vertrauen“. Unter diesem Motto stehen die Kleist-Festtage 2011. Vom 18. bis 30. Oktober zeigt das Festival vor allem im Kleist Forum und im Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) Veranstaltungen, in denen aktuelle Produktionen und die Werke Heinrich von Kleists im Mittelpunkt stehen. Die Kleist-Festtage mit dem Schwerpunkt auf dramatischen und literarischen Formen bilden damit den künstlerischen Höhepunkt des Kleist-Jahres 2011 in der Geburtsstadt des Dichters.
„Wir haben richtige kulturelle Schwergewichte während der Kleist-Festtage an Bord, die den Dichter Heinrich von Kleist in seiner Geburtsstadt besonders würdigen und die dem Anspruch des Kleist-Jahres 2011 gerecht werden“, sagt Markus Derling, Dezernent für Bauen, Stadtentwicklung, Umweltschutz und Kultur der Stadt Frankfurt (Oder). Die Uraufführung von „Herrmann’s Battle“ der Künstlergruppe Rimini Protokoll, „Amphitryon“ und „Prinz Friedrich von Homburg“ vom Maxim Gorki Theater Berlin und das Kleist-Förderpreisträgerstück 2011 „Der große Marsch“ von Wolfram Lotz zählen zu den Höhepunkten im Kleist Forum. In der Marienkirche kommt außerdem das dreijährige Käthchen-Projekt mit dem Bild „Die Hochzeit“ zum Abschluss.
Das Kleist-Museum lädt gemeinsam mit der FU Berlin zu der wissenschaftlichen Tagung „…gib mir Vertraun“ ein. Jens Bisky und Norbert Bisky nähern sich im „Denkraum Kleist“ im Gespräch dem Bild des Dichters, die Ausstellung „Kleist - Eine Ansichtssache“ zeigt bildkünstlerische Annäherungen an Heinrich von Kleist. Der „Sonderband Kleist“ der „Horen“ feiert u.a. mit Christoph Hein, Ulla Hahn und Hans Eckardt Wenzel Premiere, und die Heidelberger Kleistforscher Roland Reuß und Peter Staengle stellen ein Jahrhundert-Projekt vor, die Brandenburger Kleist-Ausgabe 1988-2010.
Ein besonderer Dank gehe an die Kulturstiftung des Bundes, so Markus Derling weiter, die Produktionen wie die von Rimini Protokoll und die Aufführungen des Maxim Gorki Theater im Rahmen des Kleist-Jahres 2011 ermöglicht und gefördert habe.
Alle Termine und ausführliche Programm-Informationen gibt’s im Internet unter www.kleistfesttage.de.
Über das Festival
Die Kleist-Festtage, seit 1991 jährlich im Oktober wiederkehrende Ehrenzeit für den in Frankfurt (Oder) geborenen Heinrich von Kleist, werden gemeinsam vom Kleist-Museum und der Messe und Veranstaltungs GmbH durchgeführt. Die Kleist-Festtage 2011 stehen im Zeichen des Kleist-Jahres 2011, mit dem an den 100. Todestag des Dichters am 21. November 1811 am Kleinen Wannsee in Berlin erinnert werden soll.
Presseinformation
Kleist stellt die Vertrauensfrage
Kleist-Festtage mit dramatischen und literarischen Höhepunkten widmen sich im Kleist-Jahr 2011 zentraler Fragestellung des Dichters
Frankfurt (Oder). „Achtung: Vertrauen“. Unter diesem Motto stehen die Kleist-Festtage 2011. Vom 18. bis 30. Oktober zeigt das Festival vor allem im Kleist Forum und im Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) Veranstaltungen, in denen aktuelle Produktionen und die Werke Heinrich von Kleists im Mittelpunkt stehen. Die Kleist-Festtage mit dem Schwerpunkt auf dramatischen und literarischen Formen bilden damit den künstlerischen Höhepunkt des Kleist-Jahres 2011 in der Geburtsstadt des Dichters.
„Wir haben richtige kulturelle Schwergewichte während der Kleist-Festtage an Bord, die den Dichter Heinrich von Kleist in seiner Geburtsstadt besonders würdigen und die dem Anspruch des Kleist-Jahres 2011 gerecht werden“, sagt Markus Derling, Dezernent für Bauen, Stadtentwicklung, Umweltschutz und Kultur der Stadt Frankfurt (Oder). Die Uraufführung von „Herrmann’s Battle“ der Künstlergruppe Rimini Protokoll, „Amphitryon“ und „Prinz Friedrich von Homburg“ vom Maxim Gorki Theater Berlin und das Kleist-Förderpreisträgerstück 2011 „Der große Marsch“ von Wolfram Lotz zählen zu den Höhepunkten im Kleist Forum. In der Marienkirche kommt außerdem das dreijährige Käthchen-Projekt mit dem Bild „Die Hochzeit“ zum Abschluss.
Das Kleist-Museum lädt gemeinsam mit der FU Berlin zu der wissenschaftlichen Tagung „…gib mir Vertraun“ ein. Jens Bisky und Norbert Bisky nähern sich im „Denkraum Kleist“ im Gespräch dem Bild des Dichters, die Ausstellung „Kleist - Eine Ansichtssache“ zeigt bildkünstlerische Annäherungen an Heinrich von Kleist. Der „Sonderband Kleist“ der „Horen“ feiert u.a. mit Christoph Hein, Ulla Hahn und Hans Eckardt Wenzel Premiere, und die Heidelberger Kleistforscher Roland Reuß und Peter Staengle stellen ein Jahrhundert-Projekt vor, die Brandenburger Kleist-Ausgabe 1988-2010.
Ein besonderer Dank gehe an die Kulturstiftung des Bundes, so Markus Derling weiter, die Produktionen wie die von Rimini Protokoll und die Aufführungen des Maxim Gorki Theater im Rahmen des Kleist-Jahres 2011 ermöglicht und gefördert habe.
Alle Termine und ausführliche Programm-Informationen gibt’s im Internet unter www.kleistfesttage.de.
Über das Festival
Die Kleist-Festtage, seit 1991 jährlich im Oktober wiederkehrende Ehrenzeit für den in Frankfurt (Oder) geborenen Heinrich von Kleist, werden gemeinsam vom Kleist-Museum und der Messe und Veranstaltungs GmbH durchgeführt. Die Kleist-Festtage 2011 stehen im Zeichen des Kleist-Jahres 2011, mit dem an den 100. Todestag des Dichters am 21. November 1811 am Kleinen Wannsee in Berlin erinnert werden soll.
| Infos für das Kleist Forum: Ute Schirmack Sprecherin Messe und Veranstaltungs GmbH 0335 40 10 400 u.schirmack@muv-ffo.de Platz der Einheit 1 15230 Frankfurt (Oder) Download: PDF | Infos für das Kleist-Museum: Anette Handke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kleist-Museum 0335 50 80 300 handke@kleist-museum.de Faberstraße 7 15230 Frankfurt (Oder) |
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